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Aktuelles

14.10.2019

Pressemitteilung Zur Militäroffensive in der kurdischen Autonomieregion Rojava

"Die ASF unterstützt die Bundesregierung - insbesondere den Bundesaußenminister - bei der unmissverständlichen Aufforderung an den türkischen Präsidenten Erdogan, die Militäroffensive in Nordsyrien einzustellen. [...]"

25.09.2019

Pressemitteilung ASF: Reform der Hebammenausbildung nur ein erster Schritt

ASF: Reform der Hebammenausbildung nur ein erster Schritt

Flächendeckende Versorgung von Schwangeren muss nun weitgehender in den Fokus!

Am Donnerstag, dem 26.09.2019, stimmt der Deutsche Bundestag über die Reform der Hebammenausbildung ab. Hierzu erklärt die Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) Maria Noichl:

"Als SPD-Frauen haben wir ein Ziel für ganz Deutschland: Frauen müssen frei über den Geburtsort ihrer Kinder entscheiden können.[...]

11.09.2019

Nachruf auf Lissy Gröner

In der Nacht vom 8. auf 9. September 2019 starb Lissy Gröner nach langer, schwerer Krankheit.

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) hat mit großer Trauer von ihrem Tod erfahren. Viel zu früh starb sie im Alter von nur 65 Jahren

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02.09.2019

Pressemitteilung Das beste Team soll gewinnen – Inhalte werden entscheiden!

Die ASF Bundesvorsitzende Maria Noichl begrüßt die zahlreichen Kandidaturen für den Parteivorsitz der SPD. Derzeit stehen acht Doppel und ein Einzelkandidat in den Startblöcken.

In den nächsten Wochen soll es nun um Inhalte gehen, die deutlich machen, welche Kandidatin und welcher Kandidat für welche Überzeugungen steht und welcher Führungsstil ihnen vorschwebt.[...]

01.07.2019

Resolution Solidarität mit Carola Rackete, Kapitänin der Sea-Watch

Beschluss vom 29. Juni 2019 auf der ASF-Bundesausschuss-Sitzung:

Die ASF (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen) erklärt ihre Solidarität mit Carola Rackete, Kapitänin der Sea-Watch 3, die in der vergangenen Nacht für ihren humanitären Einsatz im Hafen von Lampedusa festgenommen wurde. [...]

14.06.2019

Verpflichtende Doppelspitze auf allen politischen Ebenen - jetzt!

Unsere Forderungen für:

  • die Bewerbung als Kandidatin oder Kandidat für die zukünftige Doppelspitze der Partei
  • die Findung der geschlechtergerechten Doppelspitze
  • die Wahl der Doppelspitze
  • für den Bundesparteitag im Dezember 2019
06.06.2019

Gemeinsamer Aufruf gegen das „Geordnete-Rückkehr-Gesetz“ Nein zum Geordnete-Rückkehr-Gesetz!

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Mitglieder der SPD-Bundestagsfraktion,


wir, die Bundesvorstände der Jusos, Juso-Hochschulgruppen, ASF, AG Migration und Vielfalt und der ASJ, appellieren an euch, dem sogenannten Geordnete-Rückkehr-Gesetz nicht zuzustimmen und es am morgigen Freitag nicht zu beschließen.


Wir wissen, dass Regierungsarbeit aus dem oft schmerzhaften Ringen um Kompromisse besteht – und wir verstehen das. Wir glauben aber auch, dass es Themen gibt, die sich wegen ihres grundsätzlichen Charakters nicht als politisches Verhandlungsobjekt eignen. Was dieser Fall auch erneut deutlich macht: Es muss Schluss sein mit den politischen Tauschgeschäften! Auch die lange von uns geforderte Einführung eines Einwanderungsrechts rechtfertigt nicht die Preisgabe sozialdemokratischer Grundwerte im Gegenzug. [---]

22.05.2019

ASF-Bundesvorsitzende Maria Noichl unterstützt den Vorschlag von Hubertus Heil zur Grundrente

Die Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der sozialdemokratischen Frauen (ASF) Maria Noichl steht konsequent hinter dem Vorschlag von Hubertus Heil zur Grundrente.

09.04.2019

Aus dem Europa Wahlprogramm Weiter vorwärts mit der Gleichstellung

Im Wahlprogramm der SPD für die anstehende Europa-Wahl am 26. Mai 2019 findet sich ein gesondertes Kapitel zur Gleichstellung. Mit den Forderungen:

  1. Lohnlücke und Rentenlücke schließe
  2. Mehr Frauen in Führungspositionen
  3. Mehr Respekt, Recht auf sexuelle Identität und Gleichberechtigung
  4. Gewalt gegen Frauen stoppen
15.03.2019

Pressemitteilung Frauen verdienen mehr! Am 18. März 2019 ist Equal Pay Day

André Rudolph

Wie in jedem Jahr bedeutet dieses Datum, dass Frauen im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen bis zu diesem Tag umsonst gearbeitet haben. Bedingt wird dies durch einen nach wie vor bestehenden Gender Pay Gap von 21 Prozent in Deutschland, einem der größten in der ganzen EU. Im europäischen Durchschnitt liegt die geschlechtsspezifische Lohnlücke bei 16,6 Prozent - der europäische Equal Pay Day war daher bereits am 27. Februar.