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02.09.2019

Pressemitteilung Das beste Team soll gewinnen – Inhalte werden entscheiden!

Die ASF Bundesvorsitzende Maria Noichl begrüßt die zahlreichen Kandidaturen für den Parteivorsitz der SPD. Derzeit stehen acht Doppel und ein Einzelkandidat in den Startblöcken.

In den nächsten Wochen soll es nun um Inhalte gehen, die deutlich machen, welche Kandidatin und welcher Kandidat für welche Überzeugungen steht und welcher Führungsstil ihnen vorschwebt. Dabei werden die SPD-Frauen die Kandidat*innen vor allem, aber nicht nur, nach ihren frauen- und gleichstellungspolitischen Einstellungen abklopfen. Wichtig sind hier Themen wie das Ziel der Parität in allen Parlamenten bis zur innerparteilichen Frauenförderung.

„Wer der SPD vorsitzen will, muss Feminismus so selbstverständlich wie Demokratie im Herzen tragen, verteidigen und Schritt für Schritt weiterentwickeln,“ so Noichl.

„Wir freuen uns auf einen fairen Wettkampf und fordern besonders alle SPD-Frauen auf, sich aktiv bei den anstehenden Regionalkonferenzen einzubringen und bei der Mitgliederbefragung abzustimmen. Denn wir haben in der Hand, wie sich die Partei weiterentwickeln soll, nutzen wir diese Chance!“