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Aktuelles

Foto: Ulrike Häfner und Maria Noichl
04.10.2021 | Pressemitteilung

Echte Parität zeigt sich in den Spitzenpositionen

„Jetzt heißt es Wort halten“, betonen die beiden Bundesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) Maria Noichl und Ulrike Häfner. „140.000 Frauen in der SPD erwarten zu Recht, dass ein von der SPD geführtes Kabinett paritätisch besetzt wird. Seit Jahren kämpft die ASF für eine Wahlrechtsreform, die nicht nur angesichts der Größe des Bundestags dringend geboten ist. Wir fordern schnellstmöglich ein Paritätsgesetz für eine echte Geschlechterparität in allen Parlamenten“, so Ulrike Häfner.

„35 Prozent Frauenanteil im 20. Deutschen Bundestag sind inakzeptabel“, stellt Maria Noichl unmissverständlich klar. „Parität muss sich in allen politischen Ebenen widerspiegeln und schließt auch die Spitzenpositionen in der Bundespolitik ein.“

Stellvertretend für die Frauen in der SPD fordern beide Vorsitzende der ASF: „Die Zeit ist reif für eine Bundestagspräsidentin!“